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Wir wissen alle, wie Corona die Wirtschaft belastete und belastet – aber wie nahmen und nehmen Schüler*innen die Pandemie wahr?

Mit dieser Frage befasste sich unser Street Art Projekt. Acht Jugendliche von der Gesamtschule Schinkel reflektierten ihre Erlebnisse in der Pandemie und gaben ihrer Sicht in Form von Street Art eine Stimme.
Einsamkeit, Trennung vom Alltag und das schnelle Vorbeigehen der Jugend stehen im Mittelpunkt der Kunst.
Von den ersten Ideen über Skizzen an der Wand bis hin zu den gesprayten Motiven an der Wand, entstand das Werk aus eigener Hand der Jugendlichen. Begleitet wurde das Projekt von professionellen Künstlern aus Osnabrück aus dem Team von famOS und Frau von Döllen und Frau Ewen. Unterstützt wurde das Projekt von der Felicitas und Werner Egerland Stiftung.

Das Projekt fand direkt in der Innenstadt auf der Ecke Seminarstraße/Große Rosenstraße statt. Das alte Wöhr Parkhaus diente uns als Leinwand. Wer unsere Kunst im großformatigen Original auf sich wirken lassen möchte, ist herzlich eingeladen in die Große Rosenstraße zu kommen. Ein Dank an alle, die dieses besondere Projekt ermöglicht haben!

Besonders freut uns, dass unsere Werke direkt neben den Künstler*innen beim famOs – Festival für urbane Kunst (14.10. – 22.10.22) zu sehen sind.